Kapitel 34
Das hängt ein reißender Strom über, zu einem Zweig.
Sie lieben es, und verabscheuen es doch; fürchten Sie sich, um zu sterben,
Verschmähen Sie die Zwecke, für die sie leben, doch.
Dann weswegen gibt sie nicht auf? Nein, die Angst,
Die sklavische Angst um Einsamkeit, das pflanzt sich fort
Spiegelung und Reue, die Angst vor Scham,,
Und ihre eingefleischten Gewohnheiten, alle verbieten.
Wer rufen uns homosexuell? Diese Ehre ist lang gewesen
Die Prahlerei bloßer Thronpätendent zum Namen.
Der Unschuldige ist homosexuell, die Lerche ist homosexuell,
Das trocknet, seine Federn sättigen mit Tau
Unter der rosaroten Wolke, während noch die Balken
Von Tagesfrühling schießen Sie über sein demütiges Nest hinaus.
Der Bauer auch, ein Zeuge seines Liedes,
Sich ein songster, ist so homosexuell wie er.
Aber außer mir von der Fröhlichkeit von jenen
Wessen Kopfschmerzen nageln sie zu einem Mittagsbett fest;
Und außer mir auch von ihres dessen ausgezehrte Augen
Leuchten Sie Verzweiflung auf, und verraten Sie ihre Qualen