F. Marion (Francis Marion) Crawford
Kapitel 4
"Ich kann nicht nach oben gehen und die Tür verlassen", sagte er.
"Sie können mit dem Diener durch das Rohr sprechen, nehme ich an!"
Der Pförtner schüttelte seinen massiven Kopf und seinen langen grauen Bart langsam
gewedelt von Seite zu Seite.
"Es gibt nach oben" keine Diener, sagte er. "Es gibt nur die Familie."
"Keine Diener? Sind Sie verrückt?"
"Ach, nein!" geantwortet der Mann nachdenklich. "Ich glaube nicht, daß ich ärgerlich bin. Das
Diener alles ging gestern abend nach dem Abendessen fort, mit ihrem Eigentum.
Es gab nur sechzehn linke, Männer und Frauen, denn ich zählte sie."
"Sie beabsichtigen" zu sagen, die Baronin hielt in der Mitte von ihr
Frage, beim Starren in Verwunderung.
Der Pförtner nickte jetzt, so feierlich, wie er zuvor seinen Kopf geschüttelt hatte.
"Ja. Dies ist das Ende vom Haus von Conti."
Dann schaute er sie an, als ob er wünschte befragt zu werden, denn er wußte
daß sie wirklich keine große Dame war, und riet, daß trotz ihr
prächtige Überlegenheit und Kälte sie war oben erwähntes Reden nicht dazu ein