Kapitel 20
siegreich über Ahriman. Ormuzd, als der Herrscher des Universums,,
versucht, Männer zum Licht zu ziehen, die Dunkelheit davon zu zerstreuen
Unwissenheit, und den Triumph der Tugend über das Material auszustrecken,
und geistige Welt. Es wird vielleicht über die Perser gesagt, als
Tertullian sagte über die römischen Heiden, "daß in ihren höchsten Stimmungen
und Glauben sie waren natürlich christlich." Unter einer Persischen Sekte
genannt ist des Sufis's dort ein Glaube, daß nichts existiert,
absolut außer Gott; daß die menschliche Seele eine Ausstrahlung von seines ist,
Wesen, und wird schließlich zu ihm wiederhergestellt werden, und daß das
höchst Gegenstand des Lebens sollte ein täglicher Ansatz zur Sandstrohblume sein
Geist, deshalb als Perfekt eine Vereinigung mit der göttlichen Natur zu bilden,
als mögliche. Wie sich beinahe dieser Glaube dem Christen nähert,
Doktrin wird leicht gesehen werden.
Persische Poesie ist beinahe alles in der Form der Liebesgeschichten, von