Kapitel 49
Ein böser Händler, vulgär, reich, und stolz,,
Denkt an seine Rechnung, und, Ableben, Klopfen laut;
Je ältere Tochter ihn Weg sanftmütig macht, -
"Ich will mein Geld, und ich kann nicht bleiben:
Meine Mühle ist stopp; das was! Ich kann nicht knirschen;
Gehen Sie Ihren Vater, er muß den Wind heben:"
Das Zittern immer noch, gestört, das niedergeschlagene Dienstmädchen
Sagt, "Sir! mein Vater!"--und hält dann ängstlich:
E'en sein hartes Herz ist weich zu werden, und er hört
Ihre Stimme mit Mitleid; er respektiert ihre Tränen;
Seine sture Merkmale-Hälfte gibt ein Lächeln zu,
Und sein Laut wird weich, "Nun! Ich werde eine Weile warten."
Bemitleiden Sie! ein Mann so gut, so sanft, so sanftmütig,
In so einem Alter, sollte sein Brot haben zu streben,;
Und alles jene unhöflichen und wilden Angriffe auf Angst.
Dieses ist grauenvoller als der Mangel an Brot;
Ah! wer wird zu diesem Elendsfrieden flüstern!
Und sagt, daß Mangel und Unverschämtheit aufhören werden?
"Aber warum veröffentlicht nicht?"--jene, die zu gut wissen,,