Kapitel 61
würde massakriert werden, während jene, die keinen Schutz davon gekauft hatten,
irgendein mächtiger Spanier ließe ihre Eigenschaft das um Mob rauben
versicherte übermäßige Hingabe nach Spanien und fand ihren Patriotismus damit
gewinnbringend, daß sie immer begierig waren, Ärger zu verursachen.
Einer der letzten einheimischen chinesischen Kaiser, das nicht Wünschen, daß keine von
seine Themen sollten außerhalb seiner Herrschaften leben, informierte das Spanisch
Behörde, daß er die Auswanderer unwürdig für böse Personen hielt,
von seinem Interesse. Seine Manchu-Nachfolger hatten immer noch mehr Grund zu sein
nachlässig mit dem Schicksal vom Manila Chinese. Sie waren infolgedessen krank
mit Straflosigkeit behandelt, während die Japaner "sehr freundlich behandelt wurden,,
wie sie ein Rennen sind, der Forderung gute Behandlung, und es ist ratsam
um deshalb für die freundlichen Verbindungen zwischen den Inseln und Japan zu machen,"
um einmal die alte Geschichte mehr zu zitieren.
Heidnisch oder Christ, das Leben eines Chinesen in Manila war dann nicht ein