B. M. (Bithia Mary) Croker

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Die Straße zu Mandalay, einer Erzählung von Birma,

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Kapitel 70

_hated_ seine Geschmäcke!  Aristoteles und Plato, ja, und Shakespeare, stumpfen Sie dazu ab
der letzte Grad, aber ich mochte ihn:  er war so gutaussehend, so nachdenklich,
so ein Gentleman.  Und ich glaubte, daß, als er wahnsinnig verliebt war, ich könnte,
winden Sie ihn leicht zu meinem Weg des Denkens rund, aber ich irrte mich!"  Sie
pausiert, für einen Augenblick aus Atem, dann begann wieder:  "Er fand mich bald heraus
und hatte mich in drei Wochen satt.  Er mochte nicht Tänze, Theater, und
kluge Gesellschaft, und begrub mich im Land lebend.  Wir hatten darin nichts
gewöhnlich;  er war nur eine Leseratte, mit einer sarkastischen Zunge, die mich verließ, ein
Bettler!  Jetzt bin ich frei, ich werde eine reiche Frau sein, heiraten Sie einen Mann der
versteht mich und führt ein neues Leben."

"Ich sehe "daß Sie leicht zufriedengestellt werden," bemerkte ihr Sohn.

"Ich bin;  und obwohl Herr Levison Juden-Händler ist, wie Sie haben,
auf Ihre scheußliche spöttische Weise bemerkt ist er dazu großzügig genug gewesen
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