B. M. (Bithia Mary) Croker

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Die Straße zu Mandalay, einer Erzählung von Birma,

B. M. (Bithia Mary) Croker

Kapitel 18

ein Armstuhl und das Aufgeben ihrer Federboa.

"Schlechte Nachrichten?" vorgeschlagene Fräulein Jane.

"Sehr schlecht tatsächlich, konnte nicht schlechter sein.  Er hörte, daß er jeden Penny verloren hatte,
er besaß in der breiten Welt."

"Große Geduld!" ausgestoßener Fräulein Tebbs;  "Sie sagen nicht damit;  aber wie?"

"Nun, wissen Sie, daß er immer wohlhabend war,;  tatsächlich könnte man sagen
reich."

"Das ist wahr!  Sie behalten innen fünf Dienstmädchen, und eine Putzfrau drei,
Zeiten eine Woche, zwei Männer und ein Junge im Garten und zwei Männer ins
Ställe" aufgezählt Fräulein Jane glatt.  "Alles, was auf nicht klein gemacht wird,
Mittel, und ich weiß zufällig, daß Herr Shafto selbst alles bezahlte,
Monatszeitschrift, die mehr ist, als wir für seine Frau sagen können,;  sogar ihre Brücke
Verluste"; hier blieb sie auf dem Rand des Skandals stehen.

Frau Rechnungsschreibung setzte fort, nachdem sie eine Sekunde lang gezögert hatte,:

"Nun, es erscheint, von dem, was sich mein Ehemann sammeln kann, dieser Herr Shafto
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