Kapitel 50
verwandelt von Athens zu Bloomsbury.
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[Abbildung: _Alinari_
DER ZUCCONE
CAMPANILE, FLORENZ]
[Sidenote: der Zuccone, "Realismus" und Natur.]
Der Zuccone ist eins der ewigen Rätsel für italienische Kunst. Welche Dose
ist Donatello's Absicht gewesen? Warum gibt diesem solches Vorragen
ungraziöse Art? Baldinucci rief es St. Mark. [21] andere sind gewesen
von der Beschriftung auf der Plinthe unter der Statue irregeführt "David Rex":
unter dem Jeremiah ist "Salomon Rex."[22] diese Inschriften
gehört, natürlich, zu den Königen, die Weg für des Donatello's machten,
Propheten. Der Zuccone muß zur Folge von Propheten gehören; es ist
unfruchtbar, welchen zu spekulieren. Cherichini hat vielleicht inspiriert das
Porträt. Seine Häßlichkeit ist unüberwindlich. Es ist nicht die vulgäre Häßlichkeit
von einer Karikatur, noch ist es die dreiste Verkörperung von irgendeinem häßlichen
mißgestaltete Kreatur wie wir findet in Velasquez, im Gobbo von