Kapitel 39
gewarnt, nicht nach wessen Torheit bei den Gesichtern von jenen bestürzt zu werden er
gegossen die Fläschchen Ärger und Hohn; er ist mit Nachdruck eins von jenen
wer würde die Laster seines Alters geißeln. Und doch hat dieser Jeremiah seines
menschlicher Aspekt. Der starke Kiefer und eng geschlossene Lippen zeigen eine Entscheidung
welcher könnte in Hartnäckigkeit verwandeln; aber die Braue hängt Augen über, die sind,
von Sympathie voll, das Tragen solch eines Ausdruckes von Trauer und Sanftheit
wie einer vom Mann erwartet, weinte davon für das miserable Gut
Jerusalem, _Quomodo sedet sola civitas!_
Tradition sagt, daß dieser Prophet ein Porträt von Francesco Soderini ist,,
der Gegner vom Medici; während der Zuccone sein sollte, das
Porträt von Barduccio Cherichini, noch ein Anti-Medicean-Partisan.
Wahrscheinlichkeiten auseinander konnte viel gegen die Zuschreibungen gedrängt werden,
welche sind wirklich auf einem Niveau mit den ähnlichen Nomenklaturen von Manetti
und Poggio. Die wichtige Sache ist, daß sie unzweifelhaft sind,