Kapitel 15
welcher kann hinreichend erklärt werden, außer dem auf der Gelegenheit von ein
königliche Ehe, die es notwendig gedacht wurde, das zu zerstören, was ausgedacht wurde,
im _maniera tedesca_, das Austauschen einer Heuchelei, die Angelegenheit gemalt wird, die war,
von den Elementen schnell ruiniert. Die Ethik des Vandalismus ist tatsächlich
seltsam und verschiedenartig. In diesem Fall war Eitelkeit verantwortlich. Es war
Aberglaube, der den Sienese führte, nach dem Erleiden von Niederlage dadurch das
Florentines, die berühmte Statue dadurch von ihrer Marktstelle zu entfernen,
Lysippus, der ihnen kranke-Glück brachte, und es in florentinisch zu begraben,
Territorium, damit ihre Feinde stattdessen leiden könnten. Unwissenheit
beinahe veranlaßt ein Papst, der das "letzte Gericht von Michael zerstörte",
Angelo dessen kolossale Statue von einem früheren Papst, Julius II., war
gebrochen auf durch politische Feindseligkeit. Man wünscht, daß in diesem letzten
Fall es hatte irgendeine praktische Bereitstellung wie das gegeben, das dadurch eingelegt wird,