Pierre Corneille

Pierre Corneille

Der Cid

Pierre Corneille

Kapitel 25

von Leben. Geehrte und grausame Hoffnung auf eine Seele adlig, aber noch entzückt, würdig
gegen mein größtes Glück feindlich, Sie Schwert der causest mein schmerzhaftes
Sorge, hast Sie gegeben mir, um meine Ehre zu rächen? Hast Sie gewesen
mir, der Chimene verlor, gegeben?

Es ist besser, zu hetzen [_lit._ läuft]  zum Tod. Ich schulde [eine Pflicht]  zu mein
Herrin auch als zu mein Vater. Ich zeichne, im Rächen von mir, ihren Haß,
und ihr Zorn;  Ich benutze mich sein [d.h. mein Vater] Verachtung durch
das nicht Rächen von mir. Zu meiner liebsten Hoffnung der eine [Alternative] macht
ich untreu, und das andere [Alternative] macht mich von ihr unwürdig.
Mein Mißgeschick nimmt zu, indem es eine Arznei sucht, [_lit._ davon, zu wünschen, zu heilen,
es]. Alles [vermeintliche Erleichterungen]  verdoppelt meinen Jammer. Kommen Sie dann, meine Seele [oder,
liebes Schwert], und, weil ich sterben muß, lassen Sie uns sterben, wenigstens, ohne
das Verstoßen von Chimene!

Um ohne herrschende Zufriedenstellung zu sterben! Um dazu so tödlich einen Tod zu suchen mein
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