Kapitel 11
Rodrigo ist mir geehrt; Ich bemühe mich, ihn zu verlieren, und ich verliere ihn mit Bedauern,
und also leitet meine geheime Sorge seinen Ursprung ab. Ich sehe vor Trauer, daß
Liebe zwingt mich, Seufzer dafür zu äußern [Gegenstand] welcher [als eine Prinzessin] ICH
Sie verachten. Ich fühle, daß mein Geist teilbar in zwei Portionen war,; wenn mein Mut
ist hoch, mein Herz wird entzündet [mit Liebe]. Diese Hochzeit ist mir, mir, tödlich
fürchten Sie es, und [noch] ich wünsche es mir; Ich wage es, davon zu hoffen nur ein
unvollständige Freude; meine Ehre und meine Liebe haben solche Anziehungen, das, für mich
Ich [werden Sie] sterben Sie, ob es geschafft wird, oder ob es nicht ist,
geschafft.
_Leonora._ Dear Dame, danach habe ich mehr nichts zu sagen, nehmen Sie aus
, daß, mit Ihnen seufze ich für Ihre Mißgeschicke; Ich beschuldigte Ihnen eine kurze Zeit
jetzt bemitleide ich Sie inzwischen. Aber inzwischen in einem Mißgeschick [d.h. ein Übel-getimter