A. D. (Augustine David) Crake
Kapitel 44
Aber das Verhalten von Wilfred an der Nacht, nachdem der Kampf gewonnen hatte,
er Freunde, und sie plädierten für das Kind dessen ritterlich
Haltung hatte einen Eindruck auf den gewaltigen Eroberer selbst gemacht der
empfunden ein beiläufiges Interesse am tapferen Jungen.
Immer noch würde er sich nur einsetzen, um die Ausführung vom ungerechten aufzuhalten
Gesetz, und die gierigen normannischen Adligen fernzuhalten, die schon waren,
das Streifen um das schöne Gut, auf Einszustand,: die Dame von
Aescendune muß einen normannischen Ritter heiraten, der von sich empfohlen wird,; in
welcher Fall, das Erbfolgerecht nach dem Tod von ihm,
stepfather sollte sich mit Wilfred ausruhen, der durch diese Zeit,
zweifellos ist in allem außer Abstammung normannisch geworden, deshalb Gedanke das
Herzog.
Bei erstem schlechtem Lady Winifred lehnte zuzustimmen, ganz ab; aber wenn
der Vorausgehende von St. Wilfred erinnerte sie, daß, in diesem Fall würde sie
verlieren Sie alle Macht, ihre tenantry, die Witwen und die Waisen zu schützen