F. Marion (Francis Marion) Crawford
Kapitel 9
unter Häusern unbekannt zu ihm, inmitten einer Bevölkerung, deren Rede klingt,
seltsam in seinen Ohren. Er streift durch die Stadt vom Lateran nach dem Tiber,
vom Tiber nach dem Vatikan, das Finden von sich ab und zu vor einigem
das Bauen einmal vertraut in einem weiteren Aspekt, beim Verlieren von sich ewig darin,
unrentable Verschwendungen machten dadurch eintöniger als die sandige Wüste das
die Kunst von modernem Erbauer. Wo, sobald er sich in alten Tagen aufhielt, um dabei zu blicken,
der Fluß, oder noch älter und lang von Tagen zu träumen, gegangen, knapp
bewußt dem Bettler bei seinem Ellbogen und das Sehen kaum des halben Dutzends
Handwerker, die fast in der Mitte der Öffentlichkeit bei ihren Gewerben arbeiteten,
Weg, von wo alles einmal alt und schweigsam und melancholisch und voll war, das
ältere Erinnerungen dort bei dieser genauen Ecke, er wird gedrängt und streitet sich dadurch
eine eifrige Menge gestoßen durch riesig zur Mauer, das Knirschen, beim Knarren Handwagen,,