F. Marion (Francis Marion) Crawford
Kapitel 81
aus.
Madame d'Aragona sah seine große junge Figur an, bis er verschwand.
"Ihm fehlt sie, die beobachtet wird, Geist nicht, Ihrem jungem Freund".
"Kein Mitglied dieser Familie machte je "ich denke" beantworteter Gouache. "Sie
ist ein bemerkenswertes Rennen."
"Und er ist der einzige Sohn?"
"Ach nein! Er hat drei jüngere Brüder."
"Armer Kerl! Ich nehme an, daß das Vermögen nicht sehr groß ist."
"Ich habe keine Mittel vom Wissen", antwortete Gouache gleichgültig. "Ihr
palace ist historisch. Ihr equipages ist prächtig. Das ist alles der
Ausländer sehen von römischen Familien."
"Aber Sie kennen sie gründlich?"
"Gründlich sagt das zu sehr. Ich habe ihre Porträts gemalt."
Madame d'Aragona wunderte sich, warum er so zurückhaltend war, denn sie wußte, daß er
sich hatte die Tochter eines römischen Prinzen geheiratet, und sie schloß
daß er die Römer viel kennen muß.
"Glauben Sie, daß er den Tiger bringen wird?" sie fragte gegenwärtig.