F. Marion (Francis Marion) Crawford
Kapitel 25
Wissen, daß ihre wunderbare Schönheit abnimmt. Für sie kann beschuldigt werden
das? Sie ist schön so lang gewesen. Welche Frau, die zuerst dafür gewesen ist,
kann ein Viertel von einem hundertjährigen ihre Stelle ohne einen Seufzer aufgeben? Aber viel
ist zu ihr gegeben worden, um weich die Jahre Übergang zu machen, und sie weiß
, daß auch, wenn sie sich von ihrem Ehemann auf ihre vier Jungen verläßt.
Dann auch scheint es leichter, alt zu wachsen, wenn sie einen Blick erhascht,
bisweilen von Donna Tullia Del Ferice, der ihre Jahre trägt,
ungraziös, und das zu werdendem Giovanni einmal so nah war
Saracinesca's Frau. Donna Tullia ist von Teint dick und feurig,
verlegen lebhaft und unsicher von sich. Ihre unangenehmen blauen Augen
ist weich nicht geworden, noch der metallische Laut ihrer Stimme hat verloren sein
Schärfe. Doch sollte sie keine enttäuschte Frau sein, für Del Ferice ist
eine Macht im Land, ein Abgeordneter des Unterhauses, ein Finanzmann und ein
erfolgreicher Intrigant, dessen Türen von Parasiten und seines belagert werden,