F. Marion (Francis Marion) Crawford
Kapitel 24
zu Giovanni und Korona und sie wünschen fast, daß eins vom stabilen
wenig waren Burschen eine Tochter gewesen. Aber altes Saracinesca-Lachen und Schütteln
sein Kopf und sagt, daß er nicht sterben wird, bebauen Sie, seine vier Enkel sind stark
genug, ihn auf ihren Schultern zu seinem Grab zu gebären.
Corona ist immer noch schön, immer noch Dunkelheit, immer noch prächtig, obwohl sie hat,
erreicht das Alter, über das keine Frau nach dem Tod je bis hinausgeht. Dort
ist wenige Linien im adligen Gesicht und wie ist, es gibt nicht die Narben
von Herzwunden. Ihr Leben ist auch dadurch friedlich und ungestört gewesen
großartige Ereignisse diese vielen Jahre. Tatsächlich gibt es eine ewige Sorge
in ihrer Existenz, denn der alte Prinz ist ein alter Mann, und sie liebt ihn
teuer. Die zähe Stärke muß irgendeinen Tag Weg nachgeben und es geben ein
große Trauer im Haus von Saracinesca, noch wird die Toten irgend betrauern
hochachtungsvoller als Korona. Und ein Schatten der Bitterkeit ist da das