D. Thomas Curtin

D. Thomas Curtin

Das Land, Schatten zu vertiefen, Deutschland Bei-Krieg

D. Thomas Curtin

Kapitel 22


Ein amerikanischer Freund erzählte mir davon, wie er sich dazu abmühte, das
_Schloss_, aber in der Marmelade der Menschheit bekam nur so weit wie das
Monument von Frederick der Great.  Dort herainwerf eine Jugend seinen Hut
die Luft und weinte:  "_Hock der Krieg, verpfänden Sie der Krieg_!" (Hurra für
der Krieg.

Das war der Geist, der wie ein Präriefeuer tobte.

Ein alter Mann neben ihm sah ihm in den Augen voll aus.  "_Der Krieg
ist eine ernste Sache, Junge_!" (Krieg ist eine ernste Sache, jung,
Mann, sagte er und wandte sich ab.  Er war in der Menge, aber nicht von ihm.
Seine Notiz war uneins.  Sie knurrten bei ihm und schoben ihn
ungefähr.  Sie gloried im Gedanken an Krieg.  Sie waren bestimmt
daß sie unbesiegbar waren.  Alles der sie schlecht unterrichtet, alle das
Einflüsse auf ihr Leben überzeugten sie, daß nichts stehen konnte,
vor dem _furor teutonicus_, sobald es locker geworden wurde.

Phantasierende Tage, als militärische Bands nach Regiment Regiment plärrten,
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