F. Marion (Francis Marion) Crawford
Kapitel 51
Nino war sehr das Amüsieren, als er anfing, die junge Gräfin zu lieben, und
der absolut erste Morgen, der Tag, nachdem wir zu St. Peter's, ihn, gewesen waren,
ging bei halbe-Vergangenheit sechs aus, obwohl es nur nur Sonnenaufgang war, denn wir
war im Oktober. Ich wußte sehr gut, daß er für seine Zugabe ging,
Lehre mit De Pretis, aber ich hatte nichts, darüber zu sagen, und ich nur
empfahl ihn, sich gut zu decken, denn der Schirokko hatte überholt und
es war einen hellen Morgen, mit einem klaren tramontana-Wind, der frisch bläst,
vom Norden. Ich kann immer erzählen, wenn es ein tramontana-Wind vorher ist,
Ich öffne mein Fenster, denn Mariuccia macht so ein Klappern damit das
Kaffeetopf in der Küche, und der Stieglitz im sitzen-Zimmer singt
sehr laut; welcher er macht nie, wenn es wolkig ist. Nino ging dann los
zu Meister Ercole's Haus für sein Singen, und dies ist das, was passierte,
dort.
De Pretis wußte gut vollkommen, daß Nino nur um die Zugabe gebeten hatte,